11.10.2026
Premierensiege in Altaussee: Leupold und Jenčuš gewinnen XTERRA Austria, Jauk und Spandl holen Staatsmeistertitel
Beim XTERRA Austria in Altaussee sind am Wochenende gleich mehrere besondere Erfolge gefeiert worden. Paula Leupold aus Deutschland gewann das Frauenrennen und feierte damit ihren ersten Sieg in der XTERRA-Serie überhaupt. Bei den Männern setzte sich der Slowake Jakub Jenčuš durch – auch für ihn war es der erste Erfolg auf der Serie.
Parallel zum internationalen Rennen wurden in Altaussee die österreichischen Staatsmeister im Crosstriathlon ermittelt. Jacqueline Jauk sicherte sich mit Rang zwei in der Gesamtwertung der Damen ihren ersten Staatsmeistertitel. Bei den Herren holte sich Marcel Spandl mit dem dritten Platz in der Gesamtwertung bereits seinen vierten Titel in Folge – den fünften seiner Karriere insgesamt. Spandl selbst äußerte sich zufrieden mit seinem Rennen, räumte aber ein, dass die Konkurrenz an diesem Tag zu stark gewesen sei.
Nach Angaben einer der beiden vorliegenden Quellen soll Paula Leupold ihren Sieg als besonderen Abschluss ihrer ersten Saison in der Elite bezeichnet haben – diese Aussage liegt bislang nur einfach belegt vor. Insgesamt gingen bei der zweiten Auflage des Bewerbs über 400 Athletinnen und Athleten aus 16 Nationen an den Start.
Der Bewerb führte laut einer Quelle über 1.500 Meter Schwimmen im Altausseersee, 34 Kilometer Mountainbike mit über 1.000 Höhenmetern sowie zehn Kilometer Laufen über den Tressensattel; diese Streckenangaben sind bislang nur einfach belegt. Ebenfalls nur einfach belegt ist die Angabe, dass für die schnellsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer 26 Slots für die XTERRA-Weltmeisterschaft Anfang Oktober in Ruidoso, New Mexico, zur Verfügung standen – dort soll zugleich das 30-jährige Jubiläum der Serie gefeiert werden.
Die weltweite XTERRA-Serie war nach Angaben einer Quelle im Vorjahr nach 14-jähriger Pause nach Österreich zurückgekehrt; das diesjährige Rennen war demnach bereits die zweite Auflage. Ebenfalls nur einfach belegt ist die Einschätzung, das Ausseerland habe sich bei idealen Bedingungen von seiner besten Seite präsentiert – eine Bewertung, die im Rahmen der Berichterstattung getroffen wurde und nicht durchgängig bestätigt ist.
Erstellt mit KI-Unterstützung, von der Redaktion geprüft und verantwortet.
