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11.10.2026

Meister kommen von der Saar: HYLO-Teams triumphieren in der Triathlon-Bundesliga 2026

Die Meister der frubiase SPORT 1. Triathlon-Bundesliga 2026 kommen erneut von der Saar: Beim Saisonfinale am Maschsee in Hannover sicherten sich das HYLO Team Saar bei den Männern und das HYLO Team Viernheim/Saar bei den Frauen die Gesamtwertung und damit die Meistertitel.

Dabei ging es im letzten Rennen der Saison noch einmal spannend zu. Die Tagessiege in Hannover gingen an den entthronten Titelverteidiger METALLART-Team AST Süßen bei den Männern und an das Team Berlin bei den Frauen. Von der Spitze der Gesamtwertung ließen sich die HYLO-Teams dadurch aber nicht mehr verdrängen.

Das siegreiche Männerquartett des HYLO Team Saar bestand aus Luca Fahrenson, Emil Holm, Sebastian Ziekman Benitez und Chris Ziehmer. Ziehmer, der seit dem Rennen der World Triathlon Championship Series in Hamburg verletzungsbedingt nicht mehr unter Wettkampfbedingungen laufen konnte, schied nach der zweiten Disziplin aus. Dieser Ausfall war jedoch einkalkuliert und tat der Meisterschaft keinen Abbruch: Mit 94 Punkten sicherte sich das HYLO Team Saar den Titel, obwohl es beim Finale in Hannover selbst nur den siebten Tagesrang belegte. Hinter dem HYLO Team Saar sicherte sich das METALLART-Team AST Süßen mit 88 Punkten die Vizemeisterschaft, Dritter der Abschlusstabelle wurde der DSW12 Darmstadt mit 86 Punkten.

Auch bei den Frauen fiel die Entscheidung denkbar knapp: Das HYLO Team Viernheim/Saar, zu dem unter anderem Appoline Foltz, Ivana Kuriackova und Maria Paulig gehören, holte den Meistertitel trotz eines zweiten Platzes hinter dem Team Berlin beim Finale in Hannover. Laut einer bislang nur einfach belegten Quelle wurde das Team mit 96 Punkten Meister, Vizemeister mit 89 Punkten soll demnach die PV Triathlon TG Witten geworden sein – diese genauen Punktzahlen bei den Frauen konnten bislang nur von einer einzigen Quelle bestätigt werden und sind daher als vorläufig zu betrachten.

In den Tagesrennen selbst gab es eigene Geschichten zu erzählen. Den Tagessieg im Männerrennen sicherte sich Jack Willis vom Triathlon Team Münsterland, bei den Frauen gewann Franka Rust vom Dr. Loges Triathlon Team Lüneburg. Einer bislang nur einfach belegten Quelle zufolge war Willis, zuletzt Zweiter beim Weltcup in Chengdu, im Schlusssprint entlang des Nordufers des Maschsees erfolgreich und setzte sich in 52:46 Minuten vor Benedikt Bettin vom Team Berlin (52:48) durch. Nach derselben, bislang nicht durch weitere Quellen bestätigten Darstellung wurde Tagesdritter bei den Männern das Team Tri Post Trier, wesentlich getragen von Gjalt Panjer (Drittschnellster der Sprintdistanz, 52:50 min) und Till Kramp (Fünfter, 52:58 min).

Für das HYLO Team Saar ist es nach 2024 bereits der zweite Meistertitel in der Triathlon-Bundesliga. Luca Fahrenson erklärte nach dem Rennen laut einer bislang nur einfach belegten Quelle sinngemäß, der Gewinn der Meisterschaft sei das große Ziel der Mannschaft gewesen und man könne mit den vier Saisonsiegen zufrieden sein – eine Einschätzung, die die Stimmung im Team nach dem erfolgreichen Saisonabschluss gut zusammenfassen dürfte.

Erstellt mit KI-Unterstützung, von der Redaktion geprüft und verantwortet.